Eine gute Anwältin erkennt, wohin ein Sachverhalt führt, bevor der Schriftsatz fertig ist. Dieses Werkzeug verändert nicht, was Sie wissen — es verdichtet alles, was drumherum ist: Tippen, Suchen, Nachlesen. Der Abend gehört wieder den Menschen, die darauf warten.
Sie haben nicht jahrelang studiert und das Examen abgelegt, um Ihren Tag mit Schreibarbeit zu verbringen.
Die Technik gibt Ihnen die Zeit zurück.
KI ist in der Anwaltschaft angekommen — unumkehrbar und auf einen Schlag. Kanzleien, die sie einsetzen, arbeiten nicht länger. Sie arbeiten weniger. Die Frage ist nicht mehr, ob es kommt. Die Frage ist, ob Sie zu den Ersten gehören.
Ihr Urteil ändert sich nicht — das bleibt Ihres, in jeder Zeile. Was sich ändert, ist alles darum herum: das Tippen, das Nachfassen, das erneute Durchlesen. Hier ist die Woche, die Sie nicht mehr verlieren.
Sachverhaltschronologie, Streitpunktliste, Zeugenvorbereitungen, Schriftsatzentwurf — aus Ihrer Akte erzeugt, paginiert und nummeriert. Sie prüfen die Entscheidungen, die einen Anwalt brauchen. Das Wochenende gehört wieder Ihnen.
Auftragsumfang, Honorarvereinbarung, Beschwerdeverfahren, Datenschutzhinweis, anwendbares Recht — bereits dort, in der Sprache Ihrer Kanzlei, für die Jurisdiktion korrekt. Sie lesen es, ändern die Beurteilung, unterschreiben.
Beteiligte, Ansprüche, Beweismittel, Fristen und ihre Lücken — aus der Akte in eine Struktur gezogen, die Sie auf einen Blick überprüfen können, mit den Schwachstellen bereits markiert. Sie gehen vorbereitet in den Termin, nicht erschöpft.
Die gesamte Akte, von Anfang bis Ende — entworfen, geprüft, beobachtet. Jedes Ergebnis hält vor Ihrer Unterschrift an; nichts handelt eigenständig. Alles ansehen →
Mandatsschreiben, Schriftsätze, Mandantenbriefe, Gerichtsformulare — jurisdiktionsnativ, Rechtsgrundlagen inline zitiert, die Fakten Ihrer Akte bereits eingefüllt.
Brief und Beweismittel einladen. Es zieht Beteiligte, Fristen, den Anspruch heraus — und baut den Fall in eine Struktur, die Sie sehen und prüfen können.
Ein dreizehndimensionaler Gegner-Durchgang läuft, während die Akte entsteht, und jede Fundstelle wird gegen die echte Quelle geprüft, bevor sie das Haus verlässt.
Die Akte liegt auf Ihrem Rechner, die Identität der Mandantschaft wird vor dem KI-Zugriff entfernt, und die Frage der Aufsichtsbehörde beantwortet ein einziger signierter Export.
Jedes andere Legal-KI-Angebot bittet Sie, eine verschwiegenheitspflichtige Akte auf einen fremden Server hochzuladen. Das ist keine Funktionslücke — das ist ihre gesamte Architektur. Wir wurden von der ersten Codezeile an anders gebaut. Sie können nicht folgen, ohne von vorn anzufangen.
Bei zehn Akten je Sachbearbeiter und Monat summiert sich die regelgebundene Erstbearbeitungsarbeit, die das Werkzeug von Ihrem Schreibtisch nimmt — konservativ gerechnet — auf Dutzende zurückgewonnene Stunden. Hier ist das, umgerechnet in den Stundensatz, der der Praxis in Deutschland entspricht.
Pauschal je Platz, ein großzügiges monatliches Kontingent, über das Sie nie nachdenken müssen, und nie eine unerwartete Rechnung. Startpreis €120/Platz für jetzt beitretende Kanzleien — er kehrt zum Standardpreis von €250 zurück, sobald das Startfenster schließt. Jahresvorauszahlung bedeutet zwei Monate gratis.
Die befüllte Demo läuft auf einer fiktiven Akte — Müller ./. Schneider GmbH — damit Sie das Werkzeug durchklicken und spüren können, bevor Sie sich festlegen. Die Testphase läuft auf einer echten Akte Ihrer Kanzlei, mit Ihrem eigenen KI-Anbieter-Schlüssel und ohne Kartendaten. Die Zukunft ist schon da. Sie greifen nur früher danach.